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Werbung: Braun No Touch Stirnthermometer-ein Testbericht

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Mich persönlich begleiten Thermometer von Braun bereits mehrere Jahre. Ich habe jahrelang zufrieden das Ohrthermometer von Braun genutzt. Und so war ich auch nicht erstaunt, dass auch während der Leukämie-Therapie von Sue Klein auch im Krankenhaus Braun genutzt wurde. Die logische Weiterentwicklung des einfach zu benutzenden Ohrthermometers ist das berührungsfreie No Touch Stirnthermometer von Braun.

Wer Kinder hat, hat auch Fieberthermometer zu Hause. Wer mehrere Kinder hat, lernt natürlich bereits durch einfaches Berühren von Stirn, Nacken oder Händen, ob die Temperatur des Kindes erhöht ist. Geht man dann zum Kinderarzt, möchte der natürlich Fakten. Denn anhand der Höhe des Fiebers und des Temperaturverlaufs lässt sich auf bestimmte Krankheiten schließen bzw. lassen sich auch Krankheiten ausschließen. Früh merkte ich, dass meine Kinder diese Fieber-im-Popo-Mess-Methode nicht gerade bevorzugen. Und ich habe das respektiert.
Welche Erleichterung war es, als endlich alternative Messmethoden entwickelt wurden. Meine Kinder schliefen und schlafen auch sehr unruhig. Wenn es des Nachts einmal nötig war, die Temperatur zu kontrollieren, hätte ich zwei Stunden Mamaschlaf für ein berührungsloses Messen gegeben. Was für ein Tanz, das Ohrthermometer in dem kleinen Öhrchen so zu platzieren, dass das Kind nicht erwacht. Der Signalton, der das Ende der Messung anzeigte, war dann das nächste Risiko, dass das Kind erwacht.

Das Stirnthermometer von Braun hat nun die Möglichkeit, diesen Signalton auszustellen. Auf dem Display zeigt die getätigte Messung durch verschiedene Farben den Temperaturbereich und selbstverständlich die genaue Temperatur digital an.

Was ist ein Stirnthermometer?

Wie der Name schon sagt, ist das Thermometer zur Messung der Temperatur auf der Stirn geeignet. Dafür wurde die revolutionäre Dualtechnologie entwickelt: einmal der berührungsfreie Modus oder der Berührungsmodus mittels sanftem Auflegen des Thermometers auf der Stirn. Ausgestattet ist das Braun Stirnthermometer mit einem hochempfindlichen Sensor und ein Positionierungssystem hilft beim Messen der Temperatur den richtigen Messpunkt auf der Stirn zu finden.
Das Messen selbst dauert weniger als zwei Sekunden. Es ist im berührungsfreien Modus hygienisch, in beiden Modi natürlich sanft und einfach. Das große farbkodierte und beleuchtete Display vereinfacht das Ablesen der Temperatur.

Testbericht und Fazit

BraunStirnDas Thermometer ist nach dem Auspacken und Installieren der Batterie sofort einsatzbereit. Die Anwendung ist selbsterklärend. Es gibt eine Taste zum Anstellen und eine, die durch einmaliges Drücken die Temperatur misst. Die verschiedenen Farbskalen zeigen sofort an, ob Grund zur Sorge besteht. Dabei gibt es den grünen Temperatur-Bereich für normal, gelb bedeutet erhöht und rot hoch. Desweiteren kann man zwischen berührungsfreiem Modus und Berührungsmodus wählen, auch kann man die Signale abstellen, so dass das Messen leise erfolgen kann. In der Zeit, in der ich das Themometer jetzt getestet habe, gab es nur einmal erhöhte Temperatur bei meiner Jüngsten. Eigentlich wäre jetzt die Zeit der vielen Infekte und fiebriger Erkrankungen. So kann ich leider mit keiner großen Erfahrung bei einer Verlaufskontrolle dienen. Ein Fieberverlauf gibt beim Kinderarzt ebenfalls immer Aufschluss auf die mögliche Erkrankung. Dies ist uns in dieser Erkältungssaison erspart geblieben, worüber ich selbstverständlich nicht traurig bin.

Mein Fazit ist erwartungsgemäß sehr gut. Gerade bei mehreren Kindern im Haus ist das berührungslose und hygienische Messen der Temperatur von Vorteil. Bei der Erkrankung der Jüngsten, wo wir durch ihr geschwächtes Immunsystem sehr auf Hygiene und Sauberkeit achten mussten und müssen, ist dieses Thermometer die erste Wahl. Selbstverständlich muss auch dieses Gerät regelmäßig gereinigt werden, aber das ist kein großer Aufwand.
Den Kindern überlasse ich das Temperaturmessen bei sich selbst jetzt nicht mehr so gern, da der Lichtstrahl schon sehr punktuell ist und eventuell doch erst einmal das Auge trifft. Da drücke ich ihnen dann doch lieber das Ohrthermometer in die Hand.
Ein weiterer Vorteil ist selbstverständlich auch, dass man keine Plastekappen wie beim Ohrthermometer kaufen muss. Wer allerdings auf die neue Technik der Alterspräzisierung, der sogenannten Age Precision nicht verzichten möchte, sollte auf das Ohrthermometer von Braun zurück greifen. Dort kann man durch Alterseingabe des Kindes eine genauere Interpretation der Temperatur erreichen.
Ich würde das No Touch Stirnthermometer jederzeit weiterempfehlen und bedanke mich für das Testgerät. Es funktioniert nach mehrmonatigem Einsatz noch immer tadellos und zuverlässig.

Hier noch das Produktvideo:

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