Baby Gadgets

snu:mee – der kleine Alleskönner im Kuschelsleeve

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Meine Jüngste ist bereits sieben, aber ich kann mich noch immer an die allabendlichen SchlafendlicheinDuBaby-Ritualien erinnern. Sehr gut sogar. Wir haben bereits damals alle zur Verfügung stehenden Nachtlichter, Mobile oder Spieluhren ausprobiert. Es haben nur wenige Babyartikel eine echte Empfehlung von uns erhalten. Und Ihr wisst, die Gadgets damals sind in dieser Zeitspanne zu heute wie die Kassette zur CD! Und fast bin ich traurig, dass ich damals noch keinen snu:mee kennenlernen durfte.

ErklärgrafikMan nehme eine Spieluhr, einen MP3-Player und ein Babyphone, schüttle es kreativ und kräftig zusammen und heraus kommt ein snu:mee. Ein zauberhaftes 3-in-eins Gerät mit vielen wundervollen, praktischen Funktionen vom Einbinden ins Wlan bis zur Begrenzung der Lautstärke für zarte Babyohren.

Der eigentliche Grund, warum ich snu:mee meine wertvolle Zeit schenke, ist aber die Idee hinter dieser Idee. Es war einmal ein Musikproduzent Sven Martin (erinnert sich jemand an t.A.T.u?) und sein Schulfreund, der Unternehmer Joachim Hamann. Die fanden, dass die Musik ihrer Jugend doch auch etwas für Babyohren sein könnte. Natürlich sanfter und ohrenfreundlicher, beruhigend und schläfrig machend. „Nothing else matters“ von Metallica in babyweich, in wohlbehütet, kuschelig. Gerade höre ich wieder Depeche Mode mit „Precious“ in der Baby Stars – rock2sleep Version und bin berührt. Ich denke nicht an Dave Gahan, sondern da tanzen viele bunte Seifenblasen durch meine plötzlich auftauchenden Babyerinnerungen.

So entstand Album um Album und Eltern, die wahrscheinlich zum zehntausendsten mal „Guten Abend, gute Nacht“ laut und scheppernd und viel zu schnell aus der mechanischen Spieluhr ertragen mussten, bettelten die beiden an: Wir brauchen das in einer Spieluhr! Denn nach ausgiebiger Testung bei Eltern, in Krippen und Kindergärten befanden alle die Musik für sehr gut. Babys und Kinder liebten sie.

Was kann snu:mee also alles? Eigentlich alles, was das technikbegeisterte Elternherz braucht wie:

– einstellbare Empfindlichkeit der Raumüberwachung
– Sleeptimer
– strahlungsarme Wlan-Technologie, die ein- und ausstellbar ist
– WiFi music streaming
– viele Naturklänge
– Spieluhrmelodien bekannter Rock- und Pophits
– die natürlich in brillianter Klangqualität
– MP3-Player mit umfangreichen Funktionen
– Lautstärkebegrenzung
– Babyphone
– Kopfhöreranschluss
– und natürlich gibt es eine passende gratis App für Android und iOS für Spieluhr und Babyphone.

Einschub-sleeve-01So, nun habe ich doch alles verraten. Merkt man, dass ich begeistert bin? Zur Sicherheit schaut trotzdem noch mal auf der Seite von Baby Stars – rock2sleep vorbei. Dort gibt es alle Infos, neuesten Alben, den snu:mee und dazu passende Sleeves. Die Kuschelsleeves sind quasi Hüllen für das Gerät zum Schutz und eben zum Kuscheln.

Vom snu:mee hat man lange etwas, denn vom Baby bis zum Kleinkind und Kind wächst er einfach mit und hat die entsprechenden Funktionen parat. Da mir das Thema Nachhaltigkeit immer mehr am Herzen liegt, ist das ein weiterer Pluspunkt auf meiner Gadget-Skala.

Witzig wird das Gerät dann noch mal in einem Video erklärt:

Was bleibt noch zu sagen? Ich hatte tollen Mailverkehr mit der PR-Abteilung, die mir geduldig so manche Frage beantworteten. Danke Ihr Lieben, da schreib ich doch eben gern zwei, drei Worte mehr als ursprünglich vorgehabt. Mein Wunsch an snu:mee ist jetzt noch ein Sternbildprojektor, ich liebe Nachtlichter einfach. Auch könnte ich mir so einen Allrounder sehr gut in Krankenhäusern vorstellen. In unserer Therapiezeit mit Sue Klein musste ich so einige nervige Einschlafrituale kleiner Mitpatienten ertragen, ich hätte sie so gern mit Geschmack und Qualität überzeugt, dass es auch anders geht.
Mein Tipp: Hört mal beim Album Little Diamonds rein. „Titanium“ von David Guetta feat. Sia ist als Babymelodie der Knüller.

Fotos: Pross/Jeibmann Photographic

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