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nele lele – die erste Vorlesezeitschrift für Babys und Kleinkinder *Werbung*

Wer sind Nino und Tiger, Schnups und Lala, Nele oder Teupel das Teufelchen? Auf der Suche nach schönen und interessanten Produkten bin ich in den unendlichen Weiten des Internet über jene sechs Figuren gestolpert. Sie sind die Helden des ersten Vorlesemagazins für Babys und Kleinkinder nele lele. Das Magazin ist einfach zauberhaft und erinnert mich noch an die gute, alte „Bummi“, die es sogar heute noch gibt. nele lele ist natürlich modern und frisch illustriert, mit kindgerechten Heldengeschichten über eben jene obengenannten Figuren.

Das Konzept des Magazins hat sich direkt an den Bedürfnissen von Babys und Kleinkindern orientiert. Das heißt sowohl inhaltlich als auch äußerlich, was Material, Form und Farbe betrifft. Enthalten sind kleine Geschichten mit großen Bildern. Babys können darin blättern oder auch mal vom neuesten Heft kosten. Überbesorgten Müttern kann ich zum Nährwert der Druckerfarbe nicht all zu viel sagen. Ich würde sagen, das Kind sollte trotzdem keine Mahlzeit auslassen. Das Heft hält einiges aus, ist abwischbar, mit dickem Papier bestückt. Zur Sicherheit sollten die Heftklammern fest nach unten gedrückt werden, so dass sich die Lütten nicht daran die Zunge oder die Fingerchen aufreißen. Jede Mama weiß, wie ungestüm die lieben Prinzen und Prinzesschen so werden können.

Sehr gefallen haben mir die kleinen Englischlektionen, wo beispielsweise einfache Kinderlieder Zeile für Zeile übersetzt werden. Ein bisschen musste ich an meinen persönlichen Running Gag „Frühförderwahn“ denken, aber hier ist das Herantasten an das Englische so niedlich gelöst, dass ich Feuer und Flamme für nele lele bin. Die Katerpresse aus Berlin ist der Verlag, der nele lele herausgibt und 2006 gegründet wurde. Freundlicherweise wurden mir einige Magazine zur Verfügung gestellt, so dass ich auch weiß, wovon ich rede. Mittlerweile habe ich die Hefte an den Kleeblatt Verein aus Rathenow weitergegeben, deren Eltern-Kind-Gruppe eine hochwissenschaftliche Prüfung vornehmen wird. Ich bin gespannt, wie die Testgruppe auf die bunten nele-lele-Hefte reagiert. Ich hoffe und denke, dass es von zehn kleinen Krabbelfingern auch zehn Krabbelfinger gibt.

Natürlich habe ich seit langem wieder sichtlich Spass bei meinem heutigen Artikel, aber ganz unter uns: Es wird noch viel zu wenig mit den Babys gesprochen (LENA macht es uns vor). Ich rede hier nicht von den Müttern, die ihre Kinder unsensibel mit Millionen „Ja, wo ist denn der Kleine?“ überschütten. Mangels Fantasie wird leider immer noch zu wenig erzählt, kommuniziert, vorgelesen. Und ich nehme mich da nicht aus. Ich bin froh, dass es Zeitschriften und Bücher gibt.
nele lele kann auf der Homepage der Katerpresse als Abo bestellt werden, als Paket oder auch einzeln. Die Bilder wurden mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt (alle Rechte liegen bei der Katerpresse).

 

 

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