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Dies ist ein bezahlter Gast-Artikel, der sich inhaltlich mit der Entwicklung des Kindes beschäftigt und Produktempfehlungen enthält.

Man könnte meinen, dass der Ernst des Lebens erst ab einem gewissen Alter einzusetzen scheint. Wissenschaftler haben nun jedoch bestätigt, was lange Zeit für eher unmöglich gehalten wurde: Die Basis für eine Lernfähigkeit im Alter wird bereits im Kleinkind-Alter geschaffen. Kinder, die wenige Dinge auf spielerische Weise lernten, waren später in der schulischen und auch beruflichen Laufbahn mit weniger Erfolg gesegnet, als dies bei Kleinkindern mit entsprechenden Lern-Einheiten der Fall war. Allerdings darf man dies nun nicht mit falschem Ehrgeiz angehen und den eigenen Nachwuchs überfordern. Dies wäre ebenso nachteilig. Vielmehr raten Pädagogen dazu, mit gezielten Lernspielen die Fähigkeiten der Kleinsten in der Familie auszubauen und zu fördern. In den nachfolgenden Zeilen geht es in erster Linie um die Möglichkeiten sowie die jeweilige Produktpalette, die spielerisches Lernen erst möglich macht.

Die unterschiedlichen Möglichkeiten des spielerischen Lernens

Was manche wohl kaum für möglich halten werden, ist Realität! Mittlerweile hat sich im Bereich des spielerischen Lernens für Kleinkinder eine umfassende Marktlücke gebildet, die von gleich mehreren Herstellern fleißig ausgefüllt wird. Die Bandbreite reicht hier von interessanten Puzzle-Spielen über Lern-Computern bis hin zu einer Flöte. So wird auf eindrucksvolle Weise deutlich, welche Bereiche beim Nachwuchs gezielt gefördert werden können. Neben dem musikalischen Sektor können dies beispielsweise zeichnerische Fähigkeiten oder Kreativität allgemein sein. Letzteres kann auf einem kompakten Zeichen-Tablet bewerkstelligt werden, wobei man im direkten Vergleich zum altbekannten Papier überhaupt keine Abfallprodukte zu beklagen hat. Die Zeichnungen werden per mitgelieferten Stift auf den berührungsempfindlichen Bildschirm gemalt. Dies ist allerdings lediglich eines von unzähligen Beispielen, die das spielerische Lernen des eigenen Nachwuchses erst möglich machen. Je nach Altersklasse findet man hier die unterschiedlichsten Gegenstände vor, wobei die Bandbreite selbst bis ins Säuglingsalter hineinreicht. Es kann beispielsweise zu einem speziellen Kuscheltier gegriffen werden, das in erster Linie für die Simulation der Sinne verantwortlich ist. Demnach findet sich hier ein unzerbrechlicher Spiegel, ein im Kopf integriertes Glöckchen sowie ein sich im Innern befindliches Knisterpapier vor, womit das eigene Baby spielend Materialien kennenlernt und die motorischen Fähigkeiten zu trainieren beginnt. Spielzeug mit einem Lern-Charakter im Hintergrund ist demnach von essentieller Bedeutung für die Entwicklung des eigenen Nachwuchses.

Die hohen Ansprüche an solches Spielzeug

Wie bei anderen Spielsachen für Kleinkinder auch, sollte bei diesen Exemplaren auf höchste Qualitätsstandards geachtet werden, um somit die Kleinkinder effektiv zu fördern und sie keinerlei gesundheitlichen Gefahr auszusetzen. Demnach sollte man hier auf die gängigen Gütesiegel gesonderten Wert legen, da auf diese Weise sicher gegangen werden kann, dass keinerlei Schadstoffe bei der Herstellung der Spielsachen für das spielerische Lernen verwendet wurden. Wenn einige Punkte bei der Auswahl Beachtung finden, dann kann das eigene Kind optimal gefördert und auf die spätere schulische oder auch berufliche Laufbahn hervorragend vorbereitet werden.

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